Vor kurzem hat die Projektorganisation Starke Stadtregion mit ihrer Arbeit begonnen. In fünf Gemeinden wird gründlich und breit geprüft, welche Vor- und Nachteile eine stärkere Zusammenarbeit oder ein Zusammenschluss bringen werden.
Ganz pragmatisch und praktisch interessieren die Menschen vor allem die Quartierstrukturen. Wie sind künftig die Bedingungen für die Vereine, wie wird die Volksschule organisiert, in erster Linie die Unterstufe und der Kindergarten, hat es weiterhin ein Dienstleistungsangebot der Gemeinde in erreichbarer Nähe?
Nach Abschluss der Projektarbeiten Starke Stadtregion müssen Antworten auf diese Fragen vorliegen.
Die SP reicht deshalb in den Gemeinden Luzern, Emmen und Kriens entsprechende Vorstösse ein. In den Gemeinden Adligenswil und Ebikon erfolgt eine schriftliche Anfrage an den Gemeinderat. Die SP fordert die Exekutiven der Gemeinden der Starken Stadtregion auf, sich dafür einzusetzen, dass im Rahmen der Projektarbeiten vertieft auf die erwähnten Fragestellungen eingegangen wird. Die Antworten interessieren sowohl bei der Variante verstärkte Zusammenarbeit als auch bei der Variante Zusammenschluss.
|
Weitere Auskünfte: o Herbert Bürgisser, 041 370 78 76 o Silvana Beeler, Präsidentin SP Ebikon 078 605 50 54 o Hanspeter Herger, Präsident SP Emmen 041 260 28 60 o Judith Luthiger, 041 320 02 03 o Luzia Vetterli, SP Luzern 079 214 22 56 |
