Kein weiterer Abbau

In den letzten fünf Jahren hat der Kanton Luzern seinen Anteil an der Prämienverbilligung mehr als halbiert. Mit dieser Politik muss Schluss sein. Die 24.5 Millionen Franken, die der Kanton im Jahr 2016 für Prämienverbilligung ausgab, dürfen nicht mehr unterschritten werden.

Sichere Prämienverbilligung

Insbesondere Familien und junge Menschen in Ausbildung müssen planen können. Deshalb soll die Prämienverbilligung auf Gesetzesebene geregelt werden und nicht wie bisher auf Verordnungsstufe. Damit kann der Regierungsrat die Prämienverbilligung nicht mehr nach Lust und Laune anpassen. Eine Änderung könnte per Referendum bekämpft werden.

Bundesgelder richtig einsetzen

Über Jahre hat der Kanton Luzern dank zusätzlichen Bundesgeldern den eigenen Anteil an der Prämienverbilligung reduziert. So darf es nicht weitergehen. Eine Erhöhung der Beiträge des Bundes soll nicht zu tieferen Kantonsbeiträgen führen.


Unterschriftenbogen Download


Argumentarium