Barbara Bühlmann

1968, Escholzmatt, Heimpädagogin / Katechetin

«Als Entlebucherin liegt mir meine Heimat am Herzen. Ich will sie vor immer neuen Abbaupaketen schützen. Sie soll gut erschlossen sein mit einem zuverlässigen öV und Service Public. Die Sicherheit der Bevölkerung soll gewährleistet sein durch eine Polizei, die tags und auch nachts vor Ort ist. Ich will mich einsetzen für ein Entlebuch, das sich seiner Geschichte bewusst, aber nicht rückwärtsgewandt ist. Nicht erstarrt, sondern lebendig und innovativ.»


Michel Rebosura

1983, Luzern, Philosoph und Religionswissenschafter / Mitarbeiter im Blindenwesen

«Vielfalt statt Einfalt für eine Heimat für alle. Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit statt Egoismus und Profitmaximierung. Mit inklusiver Bildung, gleichen Chancen und persönlichem Engagement.»


Mario Schmid

1985, Escholzmatt, jur. Mitarbeiter SEV / Unternehmer

«Ich setze mich ein für eine Politik mit Augenmass, für eine Post im Dorf, eine faire Entlöhnung des Pflegepersonals und gute Verkehrsanschlüsse.»


Nadja Stadelmann Limacher

1979, Werthenstein, Sozialpädagogin / Mutter

«Was ich will? Keine Abbauübungen auf dem Buckel von Menschen mit Beeinträchtigungen. Faire Chancen und Zukunftsaussichten für alle, unabhängig des Geschlechts, Bildungsstandes und der Herkunft. Unterstützung in der Vereinbarkeit von Familien und Beruf durch familienergänzende Kinderbetreuung auch auf dem Land. Die kulturelle Vielfalt des Entlebuchs soll auch gegen Aussen getragen werden.»


Matthias Zemp

1974, Hasle, Angestellter WAS Wirtschaft Arbeit Soziales

«Ohne Gleichberechtigung und soziale Sicherheit gibt es Freiheit nur für wenige statt für alle. Wir SozialdemokratInnen setzen uns deshalb ein für eine gerechte und vielfältige Gesellschaft, an der alle teilhaben können und die niemanden ausgrenzt.»