Sara Agner (bisher)

1987, Dagmersellen, Sozialarbeiterin

«Ich setze mich für mehr Chancengleichheit für die Menschen im Kanton Luzern ein. Familien sind von einem erhöhten Armutsrisiko betroffen, deshalb brauchen wir gute Bildungsangebote, sichere Prämienverbilligung und Massnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.»


Ariane Ammann

2001, Wikon, Fachfrau Gesundheit FAGE in Ausbildung

«Damit alle Zugang zu einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung haben, braucht es eine verstärkte Orientierung an den Gesundheitsbedürfnissen der Bevölkerung und eine sozialverträglichere Finanzierung.»


Esther Ammann

1971, Wikon, Webdesignerin / ehem. Gemeinderätin

«Die Gemeinden sollten nicht mit Steuererhöhungen oder Bildungsabbau für die verfehlte Unternehmenssteuerstrategie der Regierung bezahlen müssen.»


Ursula Bachmann

1954, Willisau, Gerontologin MAS

«Ich bin für eine angemessene Finanzierung von Pflege und Betreuung durch einen solidarischen Service Public. Pflegedienstleistungen dürfen nicht ausgegliedert werden. Wir brauchen Anerkennung der Care-Arbeit und Mut für eine Sorgekultur.»


Gabriel Brunner

1998, Wikon, Student Pädagogische Hochschule Luzern

«Für die Zukunft unserer Jugend sollen die Hochschulen gestärkt und günstige Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Investitionen in die Bildung werden sich langfristig immer zu Gunsten der Allgemeinheit auszahlen.»


Lukas Brunner

1988, Reiden, Sozialarbeiter im Kindes und Erwachsenenschutz

«Das Fördern von Chancengleichheit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen führt zu einem starken Zusammenhalt in der Gesellschaft. Ein faires Steuersystem und Unterstützungen wie Prämienverbilligungen, Schulgelder oder Leistungen der Sozialversicherungen sind für mich wichtige Elemente um dies zu erreichen.»


Skandar Khan

1998, Wikon, Lernender Zeichner EFZ - Fachrichtung Architektur

«Unter den Abbaumassnahmen leiden viele Jugendliche und Familien. Deshalb setze ich mich für einen starken Service Public, faire Sozialleistungen und mehr Chancengleichheit in der Bildung ein.»


Markus Kieliger

1979, Zell, Maurer / Sozialpädagoge HF

«Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Deshalb darf nicht bei der Bildungs- und Familienpolitik gespart werden. Ausbildung und Familienplanung sollen kein Privileg für wenige sein.»


Anja Meier

1997, Willisau, Studentin Internationale Beziehungen

«Für eine konsensfähige und nachhaltige Zukunft Luzerns braucht es alle Betroffenen am Entscheidungstisch. Gesellschaftliches Engagement ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft und soll gefördert werden.»


Livia Meyer

1998, Altbüron, Studentin Geschichte / Bäckerin-Konditorin

«Der Kanton provoziert mit seiner Steuerstrategie einen Leistungsabbau in der Bildung. Eine gute Ausbildung wirkt jedoch ein Leben lang. Deshalb darf sie nie vom Portmonnaie der Eltern abhängen.»


Andreas Schmid

2000, Pfaffnau, Montageelektriker, Tontechniker

«Als Vertreter der jungen Generation will ich für einen sozialen Kanton Luzern einstehen um gegen das Profitdenken anzukämpfen und so Bildung, Entwicklung und Ausbau zu fördern.»


Isabella Schwegler-Thürig

1962, Reiden, Lehrperson KSS

«Der Kanton Luzern bietet Unternehmen schweizweit die tiefsten Unternehmenssteuern. Dies zu Lasten eines massiven Leistungsabbaus im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen sowie bei der Sicherheit. Damit muss Schluss sein»


Josef Stocker

1990, Reiden, Student Mathematik

«Die Tiefsteuerstrategie muss endlich beerdigt werden, damit der Kanton seine Aufgaben wieder erfüllen kann. Luzern darf nicht länger Finanzspekulation auf dem Buckel der Schwächsten betreiben!»